Neues aus der Produktentwicklung (IV)

3. November 2009

Jeder kennt sie, keiner mag sie: unliebsame Ruhestörungen am Telefon… Damit auch Sie Ihr Gehirn künftig bis 17 Uhr im Stand-By-Modus belassen können, haben wir den Telefonator erfunden! Dieser nimmt Ihnen ab sofort die lästige Denkarbeit während des Telefonierens ab.

Was Sie dafür brauchen:
– Einen Drucker
– Ein Blatt Papier
– Eine Büroklammer

Und so funktioniert’s:
– Klicken Sie auf das Bild weiter unten und Drucken Sie die Vorlage aus (mit dem Drucker auf einem Blatt Papier – für die technischen Legastheniker unter uns)
– Legen Sie das Blatt (mit der bedruckten Seite nach oben!) vor sich hin und werfen Sie während des Telefonats eine Büroklammer darauf. Die doppelt abgerundete Seite der Klammer wählt nun automatisch eine Antwort auf das eben Gesagte Ihres Telefon-Gesprächspartners aus
– Lesen Sie Ihrem Gesprächspartner den Inhalt des Kästchen vor (bzw. befolgen Sie die sich dort befindlichen Anweisungen) und seien Sie gespannt, was dieser darauf erwidert

Hier würden Sie zum Beispiel ein „E“ kaufen und lösen:

telefonator

(zum Vergrößern und Ausdrucken bitte das Bild anklicken!)

Viel Spaß mit unserem revolutionären Telefonator!

Einen möglichst erholsamen und ungestörten Büroschlaf wünscht
Petersen (Produktentwicklung)

3 Kommentare zu „Neues aus der Produktentwicklung (IV)“

  1. Herr Schmoltke sagt:

    Sehr geehrter Kolleginnen und Kollegen,

    hätte jemand von Ihnen eine Büroklammer für mich übrig?
    Ich habe meine beim Versuch, den Telefonator zu testen gerade aus Versehen hinter das Sideboard geworfen.
    Vermutlich war sie kaputt.

    Mit freundlichen Grüßen aus der Buchhaltung,
    Herr Schmoltke

  2. Ich sagt:

    Hi Schmoltke,

    vermutlich sind eher Sie kaputt!
    Probieren Sie es doch stattdessen mal mit dem hellbraunen Cord-Sakko, das Sie heute anhaben
    (Apropos: Selbiges ist mittlerweile ungefähr so zeitgemäß wie Schellackplatten)…

  3. Majewski sagt:

    Werter Kollegen,

    (Apropos: Selbiges ist ungefähr so zeitgemäß wie Schellackplatten)!

    Gibt es dahingehend etwa bereits neuere technische Entwicklungen?

    Hochachtungsvoll,
    Majewski

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